Black Friday 2026 Vorbereitung: Werbung rechtzeitig drucken
Am Freitag, den 27. November 2026, ist Black Friday. Direkt danach folgt am Montag, den 30. November 2026, der Cyber Monday. Für Einzelhändler, Onlineshops, Gastronomiebetriebe und Dienstleister bietet sich damit ein verlängertes Aktionswochenende – oder sogar eine komplette Black Week – an.
Doch attraktive Rabatte allein reichen nicht aus. Kunden müssen rechtzeitig erfahren, welche Angebote gelten, wo sie erhältlich sind und wie lange die Aktion läuft. Gedruckte Werbemittel unterstützen dabei sowohl lokale Geschäfte als auch Onlineshops: vom Plakat im Schaufenster über Rabattflyer und Paketbeileger bis zum aufmerksamkeitsstarken Rubbelgutschein.
Black-Friday-Werbung frühzeitig planen
Rund um den Black Friday konkurrieren zahlreiche Unternehmen um Aufmerksamkeit. Eine kurzfristig zusammengestellte Aktion geht deshalb schnell unter. Beginnen Sie idealerweise bereits im Oktober mit der Planung.
Klären Sie zunächst folgende Fragen:
- Welche Produkte oder Leistungen sollen beworben werden?
- Gilt die Aktion nur am Black Friday oder während der gesamten Black Week?
- Soll der Rabatt online, im Geschäft oder über beide Kanäle verfügbar sein?
- Welche Kundengruppen möchten Sie erreichen?
- Welches Budget steht für Druck und Verteilung bereit?
Die passenden Druckprodukte für Ihre Black-Friday-Kampagne
Nicht jedes Werbemittel erfüllt denselben Zweck. Während ein großes Plakat Aufmerksamkeit erzeugt, kann ein kleiner Rabattcoupon einen konkreten Kaufanreiz bieten. Besonders wirkungsvoll ist deshalb eine abgestimmte Kombination verschiedener Druckprodukte.
1. Black-Friday-Flyer für Angebote und Rabattcodes
Flyer gehören zu den vielseitigsten Werbemitteln für den Black Friday. Sie lassen sich in Geschäften auslegen, in Fußgängerzonen verteilen, an Stammkunden verschicken oder als Beilage in Pakete legen.
Auf einem Black-Friday-Flyer können Sie beispielsweise folgende Inhalte unterbringen:
- Aktionszeitraum
- ausgewählte Angebote
- Rabattstaffeln
- Öffnungszeiten
- Adresse oder Anfahrt
- Gutscheincode
- QR-Code zum Onlineshop
- Einlösebedingungen
Kompakte Formate eignen sich besonders gut als Rabattkarte oder Paketbeileger. Ein schmales Format wie DIN A7 lang fällt durch seine ungewöhnliche Form auf und kann als Gutschein, Coupon, Preisinfo oder Aktionskarte eingesetzt werden.
2. Black-Friday-Plakate für Schaufenster und Verkaufsräume
Plakate machen bereits aus größerer Entfernung auf Ihre Aktion aufmerksam. Sie eignen sich für:
- Schaufenster
- Eingangsbereiche
- Verkaufsräume
- Einkaufszentren
- Informationsflächen
- Aktionsstände
Bei der Gestaltung gilt: Weniger ist mehr. Eine plakative Überschrift, ein klarer Rabattvorteil und ein gut sichtbarer Aktionszeitraum reichen häufig aus. Ergänzende Informationen können über einen QR-Code abgerufen werden. Regeln der Plakatgestaltung finden Sie in unserem Blog.
3. Kundenstopper für Laufkundschaft
Wer ein Ladengeschäft, Café, Restaurant oder Studio betreibt, kann Passanten direkt vor dem Eingang auf die Aktion hinweisen. Ein Kundenstopper verbindet hohe Sichtbarkeit mit flexibler Nutzung.
Der Kundenstopper inklusive Plakatdruck ist in den Plakatgrößen DIN A0, DIN A1 und DIN A2 erhältlich. Da bis zu zwei verschiedene Motive produziert werden können, lassen sich Vorder- und Rückseite unterschiedlich gestalten. So kann beispielsweise eine Seite auf das Black-Friday-Angebot und die andere auf einen zusätzlichen Cyber-Monday-Rabatt hinweisen.
4. Rabattaufkleber und Schaufenstersticker
Aufkleber bringen Aktionshinweise direkt an Produkte, Verpackungen, Regale oder Schaufenster. Je nach Ausführung können sie für kurzfristige Hinweise im Innenbereich oder robustere Anwendungen im Außenbereich genutzt werden.
Typische Einsatzmöglichkeiten für Black-Friday-Aufkleber sind:
- Rabattsticker auf Verpackungen
- Schaufensteraufkleber
- Hinweise auf Aktionsflächen
- Bodenaufkleber zur Kundenführung
- Verschlusssticker für Versandkartons
- Etiketten mit Aktionscode
- „Black Week“-Sticker auf Tragetaschen
5. Perforierte Rabattcoupons zum Heraustrennen
Möchten Sie mehrere Angebote auf einem Werbemittel kombinieren, können perforierte Coupon-Bögen eine praktische Lösung sein. Kunden trennen den gewünschten Gutschein einfach heraus und lösen ihn im Geschäft ein.
Die Coupon-Bögen enthalten 12 bis 24 perforierte Coupons und sind beidseitig bedruckbar. Dadurch können auf der Vorderseite verschiedene Angebote und auf der Rückseite Einlösebedingungen, QR-Codes oder Kontaktdaten platziert werden.
6. Rubbelgutscheine mit Überraschungseffekt
Ein Rubbelfeld macht aus einem einfachen Rabattcoupon eine interaktive Aktion. Unter der Fläche können sich unterschiedliche Vorteile verbergen.
Rubbelgutscheine eignen sich nicht nur für den stationären Handel. Onlineshops können sie als Paketbeileger verwenden und damit nach dem Black Friday einen zweiten Kaufanreiz schaffen.
Zeitplan für Ihre Black-Friday-Kampagne 2026
Anfang Oktober: Aktionen festlegen
- Zielgruppe bestimmen
- Angebote auswählen
- Budget definieren
- Vertriebskanäle festlegen
- benötigte Druckprodukte planen
Mitte Oktober: Gestaltung vorbereiten
- Texte und Rabattbedingungen abstimmen
- Motive gestalten
- QR-Codes erzeugen und testen
- Auflagen kalkulieren
- Verteilorte festlegen
Ende Oktober: Druckprodukte bestellen
- Druckdaten final prüfen
- Produktions- und Lieferzeit beachten
- Reserveexemplare einplanen
- unterschiedliche Motive eindeutig benennen
Die konkrete Lieferzeit hängt vom jeweiligen Produkt und der gewählten Produktionsart ab. Prüfen Sie daher den voraussichtlichen Liefertermin direkt im Produktkonfigurator.
Anfang bis Mitte November: Kampagne ankündigen
- erste Flyer verteilen
- Paketbeileger einsetzen
- Plakate vorbereiten
- Stammkunden informieren
- Social-Media-Beiträge und Newsletter abstimmen
Ab 23. November: Black Week sichtbar machen
- Schaufenster dekorieren
- Kundenstopper aufstellen
- Aktionsaufkleber anbringen
- Gutscheine und Coupons ausgeben
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